Vogelgrippe
Vogelgrippe - Schutzanzug

Der Schutzanzug - Medizin und Umwelt

Der Schutzanzug ist im Bereich der Gesundheit/ Medizin ein wichtiger Bestandteil. Man benötigt diesen bei einigen Erkrankungen zum Schutz vor Ansteckung bzw. zur Prävention. Hat ein Patient beispielsweise aufgrund einer Vorerkrankung, wie zum Beispiel Leukämie im Endstadium, so wird dieser isoliert und das Patientenzimmer darf nur mit einem so genannten Schutzanzug betreten werden. Dies geschieht, um den Patienten vor weiteren Erkrankungen (aufgrund eines geschwächten Immunsystems) durch Bakterien, Viren usw. zu schützen.

Ein Schutzanzug besteht meistens aus einem langärmeligen Kittel, welcher bis knapp über den Boden reicht und am Rücken zu zubinden ist, einem Mundschutz, einer Kopfhaube und natürlich Handschuhen. In Bezug auf die Vogelgrippe müssen ebenso Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden, welche den Menschen vor einer Ansteckung schützen. Der Schutzanzug wird nicht nur bei der Tötung der infizierten Vögel getragen, sondern auch bei der Durchführung der Desinfektion des betroffenen Gebietes.

 

 

Anzüge sind meist einteilig, weiß und mit Kapuze. Über einen Reißverschluss an der Vorderseite werden sie sicher verschlossen, um den Eintritt von Keimen zu verhindern. Oft tragen die Menschen dazu ein Sauerstoffgerät, um nicht die chemischen Mittel der Desinfektionslösung einzuatmen oder auch nur eine Atemmaske, welche die eingeatmete Luft reinigt. Ebenso gehören Schutzbrille, Gummistiefel und Handschuhe zu der Ausrüstung. Es ist wichtig die hygienischen Maßnahmen zu befolgen und zu beachten, um die Epidemie zu verringern bzw. zu beseitigen.